Geschichte des Chi Well-Pointers

Der Name Chi Well-Pointer verweist auf das zugrunde liegende Wirkprinzip der Lebensenergie „Chi“, wie sie insbesondere in der asiatischen Medizin verstanden wird. Während die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit Meridianen arbeitet, beschreibt die europäische Medizin vergleichbare Regulationswege über das Nervensystem, und die indische Lehre nutzt das Modell der Chakren. Diese unterschiedlichen Denk- und Erklärungssysteme stellen jeweils eigenständige, sich ergänzende Ansätze zur Betrachtung und Begleitung körperlicher Prozesse dar.

Der Chi Well-Pointer wurde 1994 von Dr. Chi-Kyung Kim, einem koreanischen industriellen Ingenieur, entwickelt. Auslöser war ein persönliches Anliegen: die Unterstützung seiner Ehefrau nach einem schweren Schlaganfall. Unter Einbeziehung seines Wissens aus Physik, Akupunktur sowie Zusammenhängen der Durchblutung entwickelte Dr. Kim einen Prototyp zur gezielten Punktstimulation. Die Anwendung dieses Prototyps bildete die Grundlage für die spätere Geräteentwicklung.

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Aufgrund des wachsenden öffentlichen Interesses wurde 1996 die Firma Genesen Inc. in Korea gegründet, um den Chi Well-Pointer herzustellen und zu vertreiben. Vor der Markteinführung wurden Untersuchungen und Tests unter anderem an der medizinischen Fakultät der Yanbian-Universität (China) sowie am Katholischen Krankenhaus in Seoul durchgeführt.

Seit seiner Einführung wurde der Chi Well-Pointer weltweit über 600.000 Mal verkauft und auf zahlreichen internationalen Erfindermessen ausgezeichnet, darunter mit mehreren Goldmedaillen in Europa, Asien und den USA. Diese Auszeichnungen würdigen vor allem den innovativen Ansatz und die technische Umsetzung des Geräts im Bereich der punktuellen Stimulation und komplementären Anwendungen.

Preis incl. Mwst 19% – 849,00 €

Olaf M. bei RTL mit den Chi Well Pointern

Anwendung der Chi Well-Pointer

Die Chi Well-Pointer unterstützen das körpereigene Energiesystem dabei, im natürlichen Fluss zu bleiben. Bei regelmäßiger Anwendung können sie dazu beitragen, energetischen Ungleichgewichten vorzubeugen, die durch Unterversorgung oder einen eingeschränkten Abtransport entstehen können.

Darüber hinaus können die Anwendungen das seelische und geistige Wohlbefinden begleiten. Körper, Geist und Seele stehen in enger Wechselwirkung – ein ausgeglichenes Energiesystem kann sich positiv auf das ganzheitliche Wohlbefinden auswirken. Durch die Nutzung der Polarität von Nord- und Südpol, von Ferninfrarot sowie negativen Ionen zielen die Chi Well-Pointer darauf ab, blockierte Energiebahnen zu überbrücken und dem Körper seine natürlichen Selbstregulationsprozesse zu ermöglichen.

Empfohlene Anwendung:
Einmal wöchentlich werden die Chi Well-Pointer rechts und links entlang der Wirbelsäule angesetzt, wobei auftretende Reaktionen jeweils abklingen dürfen. Zusätzlich können sie bei akuten Unpässlichkeiten direkt an der betroffenen Stelle angewendet werden – gemäß der sogenannten DAWOS-Regel („da, wo es wirkt“). Die Anwendung erfolgt so lange, bis sich das Wohlbefinden wieder einstellt.

Hilfreich ist es, sich die Chi Well-Pointer gedanklich als eine Art „Zahnbürste für die Wirbelsäule“ vorzustellen. Weiterführende Informationen zur Anwendung sowie Erfahrungsberichte finden sich im Anwenderforum.

Die Chi Well-Pointer sind für alle Altersgruppen geeignet und zeichnen sich durch eine sichere und unkomplizierte Handhabung aus. Energetische Blockaden können häufig bereits wahrgenommen werden, bevor sich körperliche Störungen bemerkbar machen. Auf diese Weise lässt sich das Energiesystem frühzeitig unterstützen und langfristig funktionsfähig halten. Auch bei Spiel, Sport und Freizeitaktivitäten sind die Pointer schnell und flexibel einsetzbar.

Werden die Pointer einzeln verwendet und liegt der Abstand zwischen ihnen bei mehr als drei Zentimetern, ist darauf zu achten, dass sie jeweils in gegenüberliegenden Positionen angesetzt werden.

Während der Anwendung können Empfindungen wie Brennen, Ziehen oder ein stechendes Gefühl auftreten. In diesem Fall verbleiben die Pointer auf den Ansatzpunkten, bis die Reaktion nachlässt, verschwindet oder nur noch als leichter Druck wahrgenommen wird. Im Bereich einer Störung – etwa bei Schmerz, Spannung oder gedanklicher Zuordnung – werden gezielt die Reaktionspunkte gesucht und beide Pointer sanft aufgesetzt.

Sollte trotz bestehender Störung keine Reaktion spürbar sein (dies betrifft etwa drei Prozent der Anwender), empfiehlt es sich, zwei- bis dreimal täglich die gesamte Wirbelsäule sowie den Bereich der Störung sanft zu touchen.

Die Chi Well-Pointer ersetzen keine ärztliche Behandlung.

Die Anwendung kann wiederholt werden, bis keine Reaktion mehr wahrnehmbar ist. Besteht die Störung weiterhin, wird empfohlen, die angrenzenden Muskelbereiche großflächig zu behandeln und anschließend die gesamte Wirbelsäule erneut in etwa zwei Zentimeter Abstand durchzugehen.

Für mehr Sicherheit in der Anwendung stehen verschiedene Halterungen zur Verfügung: breite Kunststoffhalterungen für die Wirbelsäule, Verlängerungen für die oberen Brustwirbel oder schwer erreichbare Zonen sowie spezielle Reisehalterungen für Gesicht, Hände und Füße.

Grundsätzlich gilt: Je früher bei akuten Beschwerden mit der Anwendung begonnen wird, desto schneller kann sich das Wohlbefinden einstellen. Zur Prävention und zur Orientierung – etwa anhand der Nervenzuordnung nach der sanften Wirbeltherapie nach Dorn oder vergleichbarer Konzepte – empfiehlt sich eine wöchentliche Anwendung entlang der Wirbelsäule.